08/2020 Mit diesem Wissen können Sie die Mineralstoffe optimal einsetzen

Mit diesem Wissen können Sie die Mineralstoffe optimal einsetzen

Liebe Leserin – lieber Leser,

aus der jahrelangen Arbeit rund um das Schüßlerforum weiß ich, dass viele Schüßleranwender sich das nötige Wissen über die Mineralstoffe auch durch den Besuch entsprechender Kurse aneignen möchten. Neueinsteiger aber auch versierte Anwender fragen oft über das Kontaktformular an, ob ich ihnen weiterhelfen kann. Oftmals sind Seminare über die Schüßlersalze weder direkt vor Ort, noch in dem Veranstaltungskalender des Schüßler Forums ausgeschrieben. Wird ein Ratsuchender doch einmal fündig, passt die Veranstaltung in puncto Postleitzahlengebiet nicht, weil eine kilometerweite Anreise nicht möglich ist oder es passt die Uhrzeit einfach nicht in den täglichen Ablauf mit Kinderversorgung, Berufstätigkeit und sonstigen Verpflichtungen.

Das sind alles Punkte, die ich natürlich verstehe und ich bemühe mich oft, da doch noch eine geeignete Veranstaltung in Erfahrung zu bringen. Das gelingt leider nicht immer und darum freue ich mich umso mehr, dass ich – auch durch meinen guten Kontakt zu Herrn Stefan Lackermeier (Heilpraktiker und Ausbilder der GBA Gesellschaft für Biochemie nach Dr. Schüßler und Antlitzanalyse) – für all diese Schüßleranwender nun eine ganz tolle Sache vorstellen kann:

Den Video-Kurs „Schüßler Salze einfach und leicht verständlich erklärt“.

Dieser Kurs ist für Einsteiger und Fortgeschrittene und er hat den ganz klaren Vorteil, dass er zu 100% in jeden Tagesablauf passt und man nicht einmal das Haus verlassen muss. So, wie es die eigene Zeit erlaubt, kann man diesen Kurs ganz bequem zu Hause absolvieren. In knapp 10 Stunden begleitet Herr Lackermeier jeden Kursteilnehmer durch die einzelnen Lektionen. Mit dem erworbenen Wissen kann jeder Anwender nicht nur die richtigen Mineralstoffkombinationen für seine eigenen Bedürfnisse zusammenstellen, er findet auch die optimale Mineralstoffkombination, um die allgemeine Gesundheit für sich und seine Lieben zu verbessern und seinen natürlichen Alterungsprozess deutlich abzuschwächen.

Ich finde den regulären Preis von 89,00 € absolut erschwinglich aber natürlich weiß ich, dass auch Geld immer eine große Rolle spielt, wenn es um solche Angebote geht. Damit sich möglichst jeder diesen Kurs leisten kann, habe ich mit Herrn Lackermeier für uns alle einen Gutschein über 30,00 € ausgehandelt.

So kostet uns dieser Video-Kurs nur noch 59,00 € weil der Gutschein automatisch bei der Bestellung über meinen Gutschein-Code "563757" eingelöst wird.

Hier finden Sie weitere Informationen und die „Mach mit Möglichkeit“.

Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn dieses einmalige Angebot rege genutzt wird. Denn erst mit dem richtigen Verstehen, können wir die Schüßlersalze optimal einsetzen und wirklich das Beste für uns herausholen.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und bleiben Sie weiterhin schön gesund.

Herzlichst - Ihre Berbel Puls

Gewöhnliche Wegwarte – Heilpflanze des Jahres 2020

Alljährlich wird jeweils eine „Arzneipflanze“ und eine „Heilpflanze“ des Jahres gekürt. Im letzten Newsletter hatte ich über Lavendel – der Arzneipflanze des Jahres 2020 – geschrieben und einige Abonnenten wollten wissen, ob es denn auch zu der gekürten Heilpflanze des Jahres 2020 – der gewöhnlichen Wegwarte – etwas zu berichten gibt.

Die „himmelblaue Sonnenbraut“ – wie die Wegwarte im Volksmund auch wegen ihrer Blüten genannt wird – gehört zur Familie der Korbblütler und wird zwischen 30 und 140 Zentimeter hoch. In Mitteleuropa wächst sie vor allem an Weg- und Straßenrändern. Die Blütezeit ist von Juni bis Oktober. Das Besondere dabei ist, dass die Blüten nur vormittags und jeweils nur einen Tag geöffnet sind. Dieses kurze Zeitfenster müssen Insekten – hier vor allem Bienen und Schwebfliegen – für die Bestäubung nutzen. Als Heilpflanze ist die Wegwarte inzwischen fast in Vergessenheit geraten. Mit der Wahl zur Heilpflanze des Jahres 2020 möchte man ihr wieder zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen.

Die heilende Kraft der Pflanze wird schon seit dem Mittelalter genutzt. Neben den Blüten und Blättern findet auch die bis zu 30 Zentimeter lange, fleischige Pfahlwurzel Verwendung. Diese war früher sehr geschätzt – zum einen als Gemüse, zum anderen in gerösteter und gemahlener Form als Kaffee-Ersatz (Zichorien-Kaffee).

Die bitterstoffhaltigen Wurzeln können therapeutisch bei Appetitlosigkeit und leichten Verdauungsbeschwerden genutzt werden. Sie wird vorwiegend in Form von Tee eingesetzt. Auch Hildegard von Bingen beschrieb Rezepte für die Verdauung und gegen Verstopfung. Die Erfahrungsheilkunde verwendet die Wegwartenwurzel zudem bei allgemeinen Schwächezuständen, Gicht und bei rheumatischen Beschwerden.

Der Naturheilkundler und Priester Sebastian Kneipp (1821 bis 1897) berichtet in seinem Buch „Meine Wasserkur“ ebenfalls über die Wegwarte und empfahl einen Tee bei Verdauungsstörungen und Wegwartenkraut als Auflage bei Magendrücken und schmerzhaften Entzündungen.

Die Wegwarte ist eine der wenigen Heilpflanzen gegen Milzleiden. Als Heilkraut wird sie zudem zur Ausleitung von Giften, bei Augenleiden und zur Stärkung von Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse eingesetzt.

Für einen Tee wird ein Esslöffel der Blätter und Wurzelstückchen mit 250 ml kochendem Wasser übergossen und nach zehn Minuten abgeseiht.

Bei unreiner Haut, Ekzemen und Augenentzündungen kann ein Teeaufguss mit der Wurzel und einigen Blüten auch äußerlich für Kompressen verwendet werden. Dazu zwei Esslöffel Wurzelstückchen in 300 ml Wasser für zehn Minuten kochen, ein paar Blüten dazugeben und noch einmal rund zehn Minuten ziehen lassen.

Wer auf fertige Produkte setzt, findet Wegwarte in Form von Tee, Teemischungen, Tinktur, Urtinktur, als Homöopathisches Mittel, als Bachblüte und anthroposophischen Arzneimitteln.

Auch das Forum Naturheilkunde hat dieser Pflanze eine ganze Seite gewidmet und viele Einsatzgebiete und Anwendungsmöglichkeiten aufgezeigt.


Die Gefahr einer Abhängigkeit ist groß

Selbst dem sonnigsten Gemüt setzten die Sorgen und die immer neuen Vorsichtsmaßnahmen in Bezug auf den Coronavirus und die ständigen Negativberichte gewaltig zu.
Ich selber nehme mich da gar nicht aus, denn ich hatte auch Tage, wo mir eine gedrückte Stimmung und eine unerklärliche Antriebslosigkeit sehr zu schaffen machte. Ich fragte mich, wie sehr müssen Betroffene jetzt erst leiden, die da eh schon zu depressivem Verhalten neigen. Mich wunderte es auch nicht, als ich las, dass der Griff zu stimmungsaufhellenden Medikamenten wohl gerade zunimmt. Da viele Mittel „frei verkäuflich“ sind, werden die große Gefahr einer schnellen Abhängigkeit und Nebenwirkungen oft außer Acht gelassen.

Obwohl es wissenschaftliche Definitionen darüber gibt, wann genau eine sogenannte Depression vorliegt und wie diese einzustufen ist, kann die Bandbreite depressiver Erkrankungen weit gefächert sein und stellt auch heute oft noch ein Tabuthema dar. Man stellt aber fest, dass Depressionen immer häufiger und auch unabhängig von unvermeidlichen Schicksalsschlägen und Lebenskrisen auftreten.

Gibt es bei neuen Beschwerden keine klare Zuordnung und man merkt, dass man selber keinen Ausweg findet, ist der schnelle Griff zum allopathischen Mittel keine Lösung. Wichtig ist es, einen Heilbehandler für eine Erstdiagnose aufzusuchen. Denn schon eine ungewohnte und irgendwie grundlose Antriebslosigkeit, Verstimmungen oder Schlaflosigkeit können zwar erste Hinweise sein, sie können aber auch im Zusammenhang oder als Folge von organischen Erkrankungen, wie z.B. Schilddrüsen- oder Stoffwechselstörungen oder auch Wechseljahrsbeschwerden stehen. Diese müssen ausgeschlossen, vorrangig behandelt bzw. bei einer Behandlung selber mit berücksichtigt werden.

Dass es dann bei der Behandlung selber auch ohne Nebenwirkungen und der Gefahr einer Abhängigkeit geht, habe ich in einem meiner Blogbeiträge thematisiert. Wer sich angesprochen fühlt, findet hier den kompletten Beitrag mit vielen wertvollen Hinweisen.

Und vielleicht erinnern Sie sich an den letzten Newsletter und den Beitrag über Lavendel – welcher sich in diesem Jahr „Arzneipflanze des Jahres 2020“ nennen darf.

Ich schrieb in dem Beitrag unter anderem, dass die Hauptanwendungsgebiete des ätherischen Lavendelöls heute im psychischen Bereich liegen. Die beruhigenden, Stress mindernden, Angst lösenden, entspannenden Wirkungen des Lavendelöls sind mittlerweile wissenschaftlich belegt. Ätherisches Lavendelöl ist ein wichtiges Therapeutikum bei Stress, Ängsten, Schlaflosigkeit, Neurasthenie, posttraumatischen Störungen und Panikattacken. Besonders geeignet ist dann z.B. die Einnahme des ätherischen Lavendelöls in Form von Kapseln, aber auch die äußerliche Anwendung von therapeutisch dosierten Körperölen.

Geht es einfach um die entspannende Wirkung, ist ein Tee aus Lavendelblüten ideal. Dafür brühen Sie einfach einen knappen Teelöffel voll frischer oder getrockneter Blüten mit ¼ l kochendem Wasser auf, lassen alles 10 Minuten ziehen und filtern dann den Tee ab. Eventuell mit Honig gesüßt können 2 bis 3 Tassen täglich getrunken werden. Direkt vor dem Schlafengehen sorgt solch ein Tee für eine angenehme Nachtruhe.

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Ich möchte darauf hinweisen, dass - wenn ich in meinem Newsletter Artikel, Berichte oder auch Aussagen zu gesundheitlichen Themen zitiere - diese von mir nicht in allen Punkten nachrecherchiert oder gar korrigiert werden.
Es sind Themen, wo ich denke, dass sie bei einem Großteil der mittlerweile knapp 2.000 Abonnenten auf Interesse stoßen könnten. Betroffene sollten selbstverständlich, wenn sie eine Empfehlung umsetzen möchten, diese auch mit dem behandelnden Arzt oder dem Apotheker vor Ort besprechen. „Pflanzlich oder Naturheilkundlich“ bedeutet nicht, dass man alles einfach mal so eben versuchen kann. Auch mit diesen Mitteln muss verantwortungsvoll umgegangen werden. Und bitte haben Sie Verständnis, wenn ich nicht jede mir zugesandte Mitteilung immer und sofort veröffentliche. Manche dieser Themen sprengen auch einfach den Rahmen dieses Newsletters. Aber seien Sie sicher, jede einzelne Zuschrift freut mich und ich bedanke mich auch auf diesem Wege nochmals für Ihr reges Interesse.

Herzlichst - Ihre Berbel Puls