10/2014 Mineralstoffe unterstützen die Wundheilung

Mineralstoffe unterstützen die Wundheilung

Liebe Leserin - lieber Leser,

Ende letzten Jahres hatte ich in einem meiner Newsletter etwas zum Thema „nicht heilende Wunden“ geschrieben und dort u.a. auch auf einen sagenhaften Behandlungserfolg mit den Schüßler Salzen hingewiesen. Interessierte können direkt im Forum – www.schuessler-forum.de - unter der Rubrik „Erfahrungsberichte“ den Artikel nachlesen. In diesem schildert der Heilpraktiker und Buchautor „Herr Uwe Siebler“ mit welchen Schüßler Salzen er einem Betroffenen die Amputation des Beines ersparte.

Solche Erfahrungsberichte rufen immer große Reaktionen hervor und oft werde ich heute noch darauf angesprochen oder angeschrieben und es kommen Rückfragen oder ergänzende Empfehlungen.

So jetzt auch von einer Abonnentin, die zwar – laut der behandelnden Heilpraktikerin – ein paar mehr Salze nehmen musste, die aber damit auch einen grandiosen Behandlungserfolg erreicht hat.

Diese Betroffene hatte einen längeren Krankenhausaufenthalt hinter sich und wurde im Februar mit einer wund gelegenen Stelle im Rückenbereich entlassen. Es wollte sich dort auf einer handtellergroßen Fläche einfach keine neue belastbare Haut bilden und es zeigten sich ab und an sogar leicht entzündliche Stellen. Sie hatte schon im Krankenhaus das Gefühl, dass sich da nicht optimal drum gekümmert wurde. Zu Hause fiel ihr mein Bericht aus dem Newsletter ein und sie besprach sich mit ihrer Heilpraktikerin, die auch die Schüßler Salze immer schon mit empfahl.

Diese hatte dann – auch anhand der Antlitzzeichen – einen Einnahmeplan erstellt, der nach rund 20 Tagen Einnahme einen ersten Behandlungserfolg zeigte. Nach weiteren 14 Tagen war die gesamte Fläche zum ersten Mal nach fast drei Monaten geschlossen und die Haut konnte regenerieren. Seit Anfang Mai sieht sich die Abonnentin als „geheilt“ an. Der betroffene Hautbereich unterscheidet sich kaum noch von der übrigen Fläche.

Um mich ausreichend zu informieren, erbat sie sich noch ein paar Erklärungen zu der Empfehlung.

Hier einmal ihr Behandlungsplan:

Sie nahm von den Salzen Nr. 3 / Nr. 8 / Nr. 9 / Nr. 11 und Nr. 12 je Salz 3 x 2 Tabletten täglich.

Die Nr. 3 sollte helfen, das Immunsystem zu stärken, damit sich keine Entzündungen an der betroffenen Stelle bilden bzw. sich die damals leicht entzündlichen Bereiche schneller abheilen konnten.

Die Nr. 8 sollte den Flüssigkeitshaushalts regulieren und Nr. 9 den Stoffwechsel ankurbeln. Beides zusammen sollte den Organismus anregen, beschleunigt zu arbeiten. Um die Neubildung von Gewebe zu verstärken, waren die Nr. 11 und die Nr. 12 vorgesehen.

Neben der Einnahme, wurden die Salze Nr. 3 / Nr. 11 und Nr. 12 - zusätzlich über Nacht - als Breiauflage unter einem Mullverband aufgelegt. Als die Haut komplett geschlossen war, empfahl ihr die Heilpraktikerin anstelle der Breiauflage die Schüßler Salben Nr. 3 und Nr. 11, weil diese pflegendere Eigenschaften haben.

Über jeden solcher Heilerfolge freue ich mich natürlich riesig.

Ich möchte darum die Gelegenheit einmal nutzen, Sie – liebe Leserinnen, lieber Leser – auf die Rubrik „Erfahrungsberichte“ im Forum hinzuweisen und ich möchte Sie ermuntern, mir auch weiterhin eigene Erfahrungen mitzuteilen. Dieses kann ganz formlos über die Kontaktmail (kontakt@schuessler-forum.de) passieren.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und bleiben Sie weiterhin schön gesund.

Herzlichst - Ihre Berbel Puls

Bauchgefühl oder logisches Denken. . .

. . . genau das war neulich „das Diskussionsthema“ hier im Freundeskreis. Wir Frauen behaupteten stolz, dass wir uns auf unser Bauchgefühl sehr gut verlassen könnten und oft Entscheidungen danach fällten. Die Männer zeigten uns den „sprichwörtlichen Vogel“ und meinten, dass grundsätzlich ein „analytischer Verstand“ nötig wäre um eine richtige Entscheidung zu fällen. 

Ich hätte gar nicht gedacht, dass da soviel Diskussionsstoff draus entsteht und sich die Gemüter ganz schön erhitzten. Mir fiel irgendwann ein, dass ich genau zu diesem Thema auch schon einmal etwas geschrieben hatte.

Als ich den Artikel dazu präsentierte, war zumindest klar, dass im Grunde genommen beide Seiten nicht falsch lagen und es kehrte Ruhe ein.

Da der Artikel nun einmal hervorgeholt war und er vom Inhalt her nichts an Aussagekraft verloren hat, stelle ich Ihnen diesen hier noch einmal ein:

Bauchgefühl oder Intuition. . . sicher ist eines - den Frauen sagt man nach, dass sie sich öfter auf ihr Bauchgefühl verlassen als die Männer. Und zu den großen Stärken der Intuition zählt sicher, dass sie uns z.B. schnelles Handeln ermöglicht. Auch, dass sie uns bei Entscheidungen Gewissheit vermittelt und dass sie Begeisterung mobilisieren kann.

Wenn es zum Beispiel darum geht, eine Situation in Sekundenbruchteilen einzuschätzen und sofort zu handeln, ist der analytische Verstand ein viel zu schwerfälliges Instrument - das geht oft nur aus dem Bauch heraus.

Der Haken ist, dass „intuitiven Entscheidungen“ nicht zwangsläufig optimal sind. Denn wussten Sie, dass Menschen mit Intuition, Lügner sehr viel schlechter erkennen als andere?

Das spiegelte auch folgender Test wieder:

Britische Psychologen hatten 200 Freiwilligen Videoaufnahmen gezeigt, in denen Menschen über ihre angeblichen Lieblingsfilme oder ihre favorisierten Entspannungstechniken Auskunft gaben. Anschließend sollten die Betrachter entscheiden, ob die aufgezeichneten Personen gelogen hatten oder nicht. Zudem sollten sie angeben, ob sie glaubten, die Lügner "intuitiv" erkannt zu haben. Wie sich zeigte, schnitten jene Probanden, die meinten sich auf ihr "Bauchgefühl" verlassen zu können, schlechter ab, als jene, die sich weniger auf ihren Instinkt beriefen. " Mit Intuition" wurden knapp 60 Prozent der Lügen entlarvt, "ohne" waren es immerhin fast 70 Prozent.

Laut den Forschern könnte eine mögliche Erklärung sein, dass die "Intuitiven" sich auf die falschen Signale konzentrierten. Beispielsweise würde oft fälschlicherweise angenommen, fehlender Augenkontakt oder ein ausweichender Blick seien typische Anzeichen einer Lüge. Die weniger Intuitiven, so die Psychologen, achteten wahrscheinlich eher auf den Inhalt des Gesagten. Vielleicht hätten sie auch die echten Lügenmerkmale besser erkannt. So sei etwa wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen beim Lügen ihre Arme und Beine weniger bewegen als wenn sie die Wahrheit sprechen.

Das Fazit der Psychologen: Wer Lügner entlarven will, sollte weniger seinen Instinkten trauen, sondern sich besser über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse informieren und so die richtigen Signale deuten.

So zielen zum Beispiel die meisten Manipulationstechniken darauf ab, bewusst „falsche Intuitionen" zu wecken und so zu Entscheidungen zu verleiten. Entscheidungen die man mit klarem Kopf nicht getroffen hätte.

Auch in Situationen, wo wir verunsichert sind oder massiv unter Druck stehen, kann uns die Intuition leicht fehlleiten. Denn wird sie uns nicht mit großer Wahrscheinlichkeit nahe legen, uns von dem momentanen Stress zu befreien, statt sich danach auszurichten, was für die Gestaltung der Gesamtsituation das Richtige ist?

Doch auch die Ratio hat eine ganze Reihe von Schwachpunkten, die es ratsam erscheinen lassen, sich nicht ausschließlich auf sie zu verlassen.

Also - in den meisten Fällen sind Sie mit Sicherheit mit einer gesunden Mischung aus „Bauchgefühl und logischem Denken“ auf dem richtigen Weg. Aber nicht immer ist die Zeit, in aller Ruhe alles abzuwägen was „dafür oder dagegen“ spricht, und dann ist es gut zu wissen „ich kann mich auf mein Bachgefühl verlassen“.

Der Tag danach

Vatertag hier in Spanien verläuft sehr viel ruhiger als in Deutschland. Normalerweise bekomme ich davon gar nichts mit. Dieses Jahr war aber eine „Männertruppe“ aus Deutschland hier bei dem Nachbarn einquartiert und es ging speziell am Vatertag hoch her. Ob das alles „Väter“ waren, sei einmal dahingestellt.

Jedenfalls war am nächsten Tag der Kater groß und ich sah, wie Kopfschmerztabletten und saure Gurken auf der Terrasse herumgereicht wurden. Ein anderer Nachbar empfahl, einfach mit dem weiterzumachen womit gestern aufgehört wurde.

Ob das tatsächlich hilft?. . . In meinen Überlegungen hinein sehe ich, beim Einsortieren älterer Gesundheitsratgeber, einen kleinen Artikel der MedizinjournalistinDr. Martina Hahn-Hübner zu diesem Thema. Ich habe es mir natürlich verkniffen, den „verkaterten Vätern“ gute Ratschläge zu geben. Aber ich fand die Tipps „für den Morgen danach“ gut und möchte sie Ihnen nicht vorenthalten:

Zitat: So bekämpfen Sie Ihren Kater am Tag danach von Dr. Martina Hahn-Hübner

Trinken Sie genug - und damit ist nicht Alkohol gemeint. Aber dieser führt dazu, dass Sie entwässern. Sie sollten daher schon bevor Sie schlafen gehen, am besten noch eine große Portion kohlensäurearmes Wasser trinken. Morgens greifen Sie am besten auch gleich zum Wasserglas. Wasser ist übrigens besser als Kaffee, der noch mehr entwässert und Ihrem Körper darüber hinaus auch noch Vitalstoffe raubt.

Der Rollmops kann tatsächlich helfen - denn durch Alkohol scheiden Sie auch Vitalstoffe aus. Daher helfen salzige Speisen, denn Sie führen diese Stoffe wieder zu. Auch Vollkornbrot oder Eier mit Speck liefern Salz und andere Mineralstoffe, Obst versorgt Sie mit Vitaminen. Aber hören Sie bitte auf Ihren Magen: auch wenn Sie dringend Vitalstoffe auffüllen müssen, sollten Sie auf Obst und Eier mit Speck verzichten, wenn Ihr Magen signalisiert, dass ihm noch nicht danach ist.

Tanken Sie Sauerstoff. Wenn Sie sich an der Luft bewegen, vergehen Kopfschmerzen schneller. Ein Spaziergang am Morgen bietet sich also an. Scheint die Sonne, greifen Sie ruhig zur Sonnenbrille. Denn das Licht kann Ihre Kopfschmerzen unter Umständen verschlimmern!

Übrigens: Diese Tipps helfen, dass Ihr Kater schnell verschwindet. Allerdings beschleunigen sie nicht den Alkohol-Abbau - schneller nüchtern werden Sie hierdurch nicht. Zitat Ende

Ich möchte darauf hinweisen, dass - wenn ich in meinem Newsletter Artikel, Berichte oder auch Aussagen zu gesundheitlichen Themen zitiere - diese von mir nicht in allen Punkten nachrecherchiert oder gar korrigiert werden. Es sind Themen, wo ich denke, dass sie bei einem Großteil der mittlerweile knapp 2.000 Abonnenten auf Interesse stoßen könnten. Betroffene sollten selbstverständlich, wenn sie eine Empfehlung umsetzen möchten, diese auch mit dem behandelnden Arzt oder dem Apotheker vor Ort besprechen. „Pflanzlich oder Naturheilkundlich“ bedeutet nicht, dass man alles einfach mal so eben versuchen kann. Auch mit diesen Mitteln muss verantwortungsvoll umgegangen werden. Und bitte haben Sie Verständnis, wenn ich nicht jede mir zugesandte Mitteilung immer und sofort veröffentliche. Manche dieser Themen sprengen auch einfach den Rahmen dieses Newsletters. Aber seien Sie sicher, jede einzelne Zuschrift freut mich und ich bedanke mich auch auf diesem Wege nochmals für Ihr reges Interesse.

Herzlichst Ihre Berbel Puls