23/2006 Hilfe für die Seele Teil 3

Hilfe für die Seele Teil 3

Liebe Leserin - lieber Leser, 

ich hatte ja in Teil 1 und 2 zu diesem Thema schon darauf hingewiesen, dass es aus psychologischer Sicht drei Kategorien gibt, in die sich ganz grob die Persönlichkeitstypen - in Bezug auf eine Schüßler Therapie - einteilen lassen. Der „Calcium Typ“ z. B. braucht Sicherheit und liebt geordnete Verhältnisse. Der „Kalium Typ“ ist jemand, der mit Ordnung und Zwang lebt. Er kennt nur eine Wahrheit und die möchte er um jeden Preis verteidigen. Der „Natrium Typ“ ist rege und betriebsam und definiert sich über Leistung.

Das richtige Salz zu finden ist oft nicht leicht und deshalb ist es sehr hilfreich, diese Charakteristika zu kennen.

Wenn ich nun auf die Salze Nr. 5 bis Nr. 8 eingehe und die Auffälligkeiten nenne, werde ich auch wieder auf die entsprechenden „Bachblüten“ hinweisen. Das hat folgenden Grund: Die Bachblüten auf der energetischen Ebene, sind in der Lage, Schwingungen in der Zelle zu harmonisieren. Man kann - lt. Fachkundigen - alleine mit den Blütenessenzen einen Ausgleich der Mineralien im Körper erreichen. Kombiniert man nun die Schüßler- mit der Bachblüten Therapie, was immer mehr Heilbehandler zwischenzeitlich auch tun, dann wird der Heilungsprozess erheblich beschleunigt. Durch eine Zuordnung der 12 Mineralstoffe zu den 12 Schienen nach Krämer, die sich auf die 12 Heiler des Dr. Edward Bach stützen, kann man als Bachblütenkundiger leicht etwaige seelische Hintergründe für die entsprechenden Mineralstoffmängel erkennen. 

Nr. 5 Kalium phosphoricum

Dieses Salz erhellt die Stimmung in schwierigen Lebenslagen und baut auf. Es findet u.a. Anwendung bei Nervosität, Sorgen und dem Burn-out-Syndrom. Es ist das „Kraftsalz“ in der Schüßler Therapie. Ein wirklich gutes Mittel bei permanenter Überforderung. Bei Menschen, die sich energiemäßig ausgebeutet - einen weit über ihre Kraft gehenden Einsatz geleistet - und sich oft selbst diktatorisch alles abverlangt haben.

Auffälligkeiten sind u.a.

  • Ein übertriebener Einsatz im Leben
  • Unangemessene Reaktionen in der Beantwortung bzw. Reaktion auf das Leben und seine Anforderungen.
  • Überforderung der eigenen Möglichkeiten 
  • Bei großer körperlicher- geistiger oder seelischer Erschöpfung
  • Bei hyperaktiven Kindern (Zappelphilipp)

Bachblütenhinweis: Kalium phosphoricum ist der Mimulus-Schiene (Mimulus – Heather – Mustard) zugeordnet. Diese Zuordnung lässt sich leicht an der Ängstlichkeit der Kalium phosphoricum – Menschen erkennen. Die hypochondrischen Züge mit unangemessenen Reaktionen auf Anforderungen an sie, finden sich auch deutlich im Heather wieder. Zum Schluss kommt es dann zu endogenen Depressionen im Mustard – Zustand. Besonders in der Gabe mit der gekoppelten Gentian-Schiene mit Elm (Chakra I) kommen die betroffenen Menschen schnell wieder zu Kraft und Energie und fühlen sich dem Leben wieder gewachsen. Eine zusätzliche Gabe von Olive oder die Zugabe von 7 – 12 Tropfen Olive zum Bad erstärkt den Körper und den Geist.

Nr. 6 Kalium sulfuricum

Dieses Salz wirkt harmonisierend und ausgleichend. Es wird u.a. bei Ängstlichkeit und Niedergeschlagenheit eingesetzt.

Auffälligkeiten sind u.a.

  • Es besteht eine übertriebene Aufmerksamkeitshaltung gegenüber der Welt
  • Man hat eine übertriebene Sorge anderen gegenüber und ist besorgt die Erwartungen der anderen zu übersehen
  • Nr. 6 ist „atemlos”, weil er aus dem Bestreben heraus,  andere zu erfüllen, keine Luft mehr bekommt

Bachblütenhinweis: Kalium sulfuricum ist der Chicory-Schiene (Chicory – Red Chestnut – Honeysuckle) zugeordnet. Auch hier ist diese Zuordnung wieder überdeutlich zu sehen. Die gefühlsmäßige Verbindung mit anderen - ja das Leben durch andere - ist eine Kernaussage von Chicory. Durch „das Leben im anderen“ besteht natürlich bald Angst und Sorge um den geliebten anderen Menschen, wie es die Blüte Red Chestnut deutlich zeigt. Die Niedergeschlagenheit zeigt sich dann im Alter, wenn man das Gefühl hat, nicht mehr geliebt zu werden von den Kindern. Der so Betroffene flieht oftmals mit seinen Gedanken in die Vergangenheit, wie wir es von Honeysuckle her kennen.

Betrachten wir eine weitere Zuordnung, nämlich die Korrespondenz mit  dem Lungenmeridian der chinesischen Medizin, wird auch die Problematik mit dem Sauerstoff, den Atmen und dem Asthma klar.

Nr. 7 Magnesium phosphoricum

Dieses Salz entspannt und heitert auf. Es findet Einsatz u.a. bei Prüfungsangst, Reisefieber und Stress. Die Nr. 7  ist das meist eingesetzte Salz bei psychischen Indikationen.

Auffälligkeiten sind u.a.

  • Innere angespannte Haltung, da man allen Erwartungen von außen gerecht werden möchte
  • Panische Angst sich vor anderen zu blamieren
  • Wegen der Angst, etwas falsch zu machen, ist man übertrieben aufgeregt
  • Man ist peinlich bemüht, ja keine Mängel nach außen zu zeigen
  • Aus Angst und Sorge, jemand der Anwesenden könnte wahrnehmen, das man etwas nicht kann oder weiß, ist man völlig angespannt
  • Man ist innerlich sehr aufgeregt, da man sich auf das konzentriert, was alles danebengehen könnte

Bachblütenhinweis: Magnesium phosphoricum kann von der Zuordnung zur Water Violet – Schiene (Water Violet – Chestnut Bud – Beech), gerechnet werden. Es zeigt jedoch auch sehr viel von der Blüte Larch. Water Violet ist sehr klug und überragt mit seinem Können seine Mitmenschen. Doch Hochmut kommt vor dem Fall. Daher passieren den folgenden Chestnut Bud immer wieder kleine Missgeschicke. Ja manchmal kommt es so vor, als ob der Betroffene im Chestnut Bud – Zustand nicht aus seinen Fehlern lernen kann. Da Angriff bekanntlich die beste Verteidigung ist und die Intelligenz von Water Violet ja vorhanden ist, kann man im Beech – Zustand sehr gut von seinen Unzulänglichkeiten ablenken und anderen ihre Fehlerhaftigkeit nachweisen.
Nun bedarf dieses Verhalten eine hohe innerliche Anspannung. Als überragende Persönlichkeit darf man sich keine Blöße geben, also muss man stets aufpassen nichts falsch zu machen. Aus diesem Grund kommt es dann auch schnell zu der „Verlegenheitsröte“ oder den hektischen Flecken.
Mit dem Lachen zeigt man die Zähne und signalisiert so mit dem Rot und den fletschenden Zähnen, dass der andere sich zurückhalten sollte. Durch das Lachen wird dann auch der innere Druck abgebaut.
Um hier das Selbstbewusstsein noch etwas aufzubauen bedarf es noch der Blüte Larch. 

Nr. 8 Natrium chloratum

Dieses Salz bringt neue Kraft und Stärke. Es wird u.a. bei Arbeitsunlust, Trägheit und Vergesslichkeit eingesetzt.

Auffälligkeiten sind u.a.

  • Man meint Erwartungen anderer erfüllen zu müssen, die diese aber gar nicht haben
  • Es zeigt sich eine allzu große Empfindlichkeit, man ist sehr leicht „verschnupft” oder gar beleidigt, obwohl man es selbst gar nicht will
  • Man ist leicht gereizt, reagiert über und ist oft müde - findet dann aber keinen Schlaf

Bachblütenhinweis: Natrium chloratum wird zu Recht der Impatiens – Schiene (Impatiens – Olive – Oak) zugeordnet. Alles muss bei Impatiens schnell gehen, getrieben von einem inneren Antreiber geht jegliche Arbeit schnell von der Hand. Wird man von anderen in seinem Tun gebremst, so löst das oftmals einen jähzornigen Anfall aus. Bei diesem Handeln kommt es natürlich zu viel - selbst verursachtem - Stress, der einem schnell vergessen lässt, was man noch tun sollte. Diese Menschen finden oftmals keine Zeit mehr sich zu entspannen oder zu erholen. Müdigkeit wird als Schwäche abgetan und mit allen Mittel wird versucht, die Durchhänger zu überwinden. Oak überwindet den inneren Schweinehund immer wieder. Dieses Geschehen kann lange Zeit gut gehen, doch Verspannungen oder Krankheiten (z.B. Bluthochdruck oder Bandscheibenvorfälle) zwingen den Betroffenen oftmals ruhiger zu werden.
Nun kann sich auch der Olive – Zustand Gehör verschaffen. Nicht selten stellt sich dann eine starke Abneigung gegen jegliche Arbeit ein, man wird träge und lustlos.

Liebe Leserin - lieber Leser,

durch die Ausführungen der Bachblütenzugehörigkeiten ist das Thema nun so komplex geworden, dass ich auf die letzten 4 Salze in einem 4. Teil eingehen möchte. Die Basis Salze Nr. 9 bis Nr. 12 finden Sie also in der 1. Ausgabe 2007 - die am 5. Januar erscheint - beschrieben.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie harmonische Weihnachtstage und kommen Sie gesund in das neue Jahr.

Herzlichst – Ihre Berbel Puls

Da mich immer wieder Anfragen nach den älteren Ausgaben des Newsletters erreichen, hier der Hinweis - auch an alle neuen Abonnenten: Es reicht eine kurze Mail, ich schicke Ihnen dann gerne die gewünschten Exemplare zu.

Arthrosebeschwerden im Winter

Winter - das bedeutet oft „nass- kaltes Schmuddelwetter“ und für viele Arthrosegeplagte kommt jetzt eine Zeit der "schlimmen Schmerzen". Aber es gibt aus medizinischer Sicht keinen Grund, den Winter zu fürchten. Kälte und Feuchtigkeit alleine verschlimmern die Schmerzen nicht.  Das ist leider ein weit verbreiteter Irrtum, der sich für viele Betroffene bitter rächt. Denn: Wer Angst vor Schmerzen und Kälte hat, der bleibt zu Hause im Warmen und bewegt sich nicht. Die Spaziergänge oder die Radfahrten werden auf wärmere Tage verschoben. Und Schwimmen gehen ist im Winter auch nicht sehr beliebt. Sicher sind zum Teil auch abnehmende Temperaturen, hohe Luftfeuchtigkeit und sinkender Luftdruck Schuld an den zunehmenden Schmerzen. Aber die Kälte meiden und sich auf die heimische Couch zu verziehen, ist die falsche Strategie. Denn gerade dieser Mangel an Bewegung fördert den Schmerz zusätzlich. Die verstärkten Beschwerden - gerade im Winter - kommen in der Regel nicht wegen des Wetters alleine, sondern aufgrund von Bewegungsmangel. Es gibt verschiedene Schmerzforen die sich speziell mit dem Thema „Arthrosebeschwerden im Winter“ beschäftigen und ich habe daraus einmal die wichtigsten Punkte für Sie zusammengetragen. Auch wenn Sie selber nicht betroffen sind, vielleicht haben Sie die Möglichkeit, mit dem einen oder anderen Tipp Jemanden aus seiner „Bewegungslosigkeit“ zu verhelfen.

  • Bewegung ist das ganze Jahr über wichtig und das oberste Gebot, auch oder gerade bei Gelenkbeschwerden. Denn sie hält die Gelenke fit und schützt vor Knorpelverschleiß. Unternehmen Sie auch im Herbst- und Winter regelmäßige Spaziergänge auf sicheren Wegen oder gehen Sie ins Hallenbad um dort Bewegungsübungen zu machen.
  • Eine ausgewogene Ernährung ist besonders für Arthrosekranke wichtig. Sie können zum Beispiel Ihre Schmerzen vermindern, wenn Sie die tierischen Fette in ihrem Speiseplan reduzieren. Schweinefleisch & Co. enthalten in hoher Konzentration Arachidonsäure und die wirkt entzündungsfördernd. Generell sollten Sie Übergewicht vermeiden. Das entlastet zusätzlich die Hüft- und Kniegelenke.
  • Tanken Sie in der dunklen Jahreszeit viel Licht und Wärme, sie sind genau das richtige Gegenmittel zum grauen Schmuddelwetter. Nutzen Sie deshalb die wenigen Sonnenstunden im Freien.
  • Eine positive Stimmung stärkt die Schmerzverarbeitung, darum tun Sie Ihrer Seele etwas Gutes und lassen Sie sich verwöhnen. Eine schöne Massage wirkt oft Wunder.
  • Gönnen Sie den Gelenken viel Wärme. Allerdings nicht  bei entzündlichen Prozessen.  Auch ein Saunagang kann hilfreich sein. Der Wechsel zwischen Kalt und Warm mobilisiert anti-entzündliche und schmerzlindernde Stoffe, die auch bei Gelenkbeschwerden helfen.
  • Wenn Sie an fortgeschrittener Arthrose leiden, benutzen Sie einen Gehstock. Er macht das Laufen bei Eis und Schnee sicherer. Sie gehen viel entspannter und vermeiden so Verkrampfungen der Muskulatur. Außerdem entlasten Gehhilfen die Gelenke, weil sie einen Teil des Gewichts tragen.
  • Und zu guter Letzt gilt: Schmerzen dürfen nicht einfach ertragen werden. Wer sich in die Schmerzen fügt, wird passiv und vermeidet Bewegung. Er wird außerdem immer empfindlicher. Wenn Wärme nicht ausreicht, um Schmerzen zu lindern, sollten Sie sich von Ihrem Arzt ein wirksames und magenfreundliches Schmerzmittel verordnen lassen.

Auch bei mir im Großen Dr. Schüßler Compendium finden Sie viele Behandlungshinweise. Von der Arthrosebehandlung bis zur Schmerzlinderung, haben Sie mit den Schüßler Salzen und Salben eine Behandlungsalternative an der Hand, die völlig frei von Nebenwirkungen ist.

 

Arme Truthähne

Für Sie und Ihren Weihnachtsbraten kommt dieser Bericht sicher zu spät, denn traditionsgemäß wird  der als ganzes gebratene Truthahn bei uns ja vorzugsweise an einem der Feiertage serviert. Extra für den 1 oder 2 Personenhaushalt, werden seit einiger Zeit sogar Mini- oder Babyputen, für den kleineren Festtagsbraten gezüchtet. Und bei den Amerikanern gilt: Kein „Thanks-giving“ ohne ihren Turkey.  Aber Putenfleisch ist nicht nur zu Weihnachten beliebt, denn es lässt sich einfach zubereiten und gilt als gesundes, fettarmes Nahrungsmittel. Die Putenbrust zum Beispiel, enthält pro 100 Gramm nur durchschnittlich ein Gramm Fett und 105 Kilokalorien. Auch liefert das magere Putenfleisch viele wertvolle Nährstoffe für ein gesundes Wachstum.  Darunter fallen die B-Vitamine,  Eisen, Eiweiß, Kalium, Magnesium und Zink. Ob gegrillte Putenflügel, Truthahnsalat oder Putenwürstchen - das Angebot an Putenfleisch-Spezialitäten ist reichhaltig. Sie sollten beim Einkauf aber unbedingt auf die Herkunft des Fleisches achten. Eine wichtige Orientierungshilfe bietet die Kennzeichnung "D/D/D" auf der Verpackung. Sie dokumentiert die stufenübergreifende Qualitätssicherung von Puten deutscher Erzeugung und stellen besondere Anforderungen an Tier- und Verbraucherschutz. Denn Fettarm und eiweißreich – das ist das Fleisch der Pute ganz sicher. Aber es zählt leider auch zu den am meisten verseuchten Fleischarten aller unglücklichen, in Massentierhaltung gezüchteten Tiere. In drangvoller Enge sitzen über sieben Millionen Puten und Truthähne alleine in deutschen Mastanstalten neben- und oft auch übereinander.

Nachdem der Verbraucher vor allem Putenbrust verlangt, werden dem Federvieh sogar überdimensionale Brüste angezüchtet. Heute erreichen Puten ein Schlachtgewicht von über 20  Kilogramm. Früher waren es 12 Kilogramm. Das Skelett der Pute kann die Fleischlast kaum noch halten. Viele Puten sind nicht mehr in der Lage, sich fortzubewegen. Natürlich vermehren können sie sich mit dem Gewicht auch nicht mehr. Und am Ende ihres Lebens sind sie so anfällig, dass sie noch einmal eine Extraportion Antibiotika brauchen. "Die Leute kaufen Schrott", titelte darum auch das Magazin "Der Spiegel" vor einer Weile, und ich las in dem Magazin mit Grauen einen Bericht über Putenfleisch. Dass so ein Fleisch weder schmeckt noch gesund sein kann, liegt auf der Hand. Und das dass Leben der Mastputen eine einzige Qual ist, darüber brauch ich nicht zu schreiben.

Kernproblem der konventionellen und biologischen Putenhaltung ist jedoch, dass die Züchtung weltweit in der Hand von bislang nur drei Zuchtunternehmen liegt. Die Tiere werden mit Öko-Getreide gefüttert und ohne das übliche Sojaschrot großgezogen. Sie haben unkupierte Schnäbel und dürfen tatsächlich noch im Freien laufen. Die widerstandsfähigen und munteren Tiere halten Regen und Kälte aus. Vorbeugende Medikamente sind absolut tabu. Da artgerechte Haltung logischerweise teurer ist als die Massenaufzucht, müssen Sie für Öko-Puten mehr bezahlen. Mit Sicherheit ist das der Grund, warum „Ökoputen“ bislang nur einen Prozent des Gesamtverbrauchs stellen. Doch immer öfter finden Sie das Öko-Fleisch auch in Bio-Läden und Bio-Märkten. Achten Sie darum auf die Zusätze "biologisch" und "ökologisch". Mit ihnen darf sich nur Geflügelfleisch schmücken, das nach den Richtlinien des Bio-Landbaus erzeugt wurde.

Und auf noch etwas möchte ich Sie hinweisen, auch wenn ich es oben schon erwähnte: Achten Sie auf die Herkunft. Fragen Sie nach, denn wenn Sie Putenfleisch kaufen, erfahren Sie normalerweise nicht, aus welchem Land das Fleisch kommt. Italien, Frankreich und die USA beliefern auch den Deutschen Markt. In den USA wird den Puten eine Olivenöl-Salz-Lösung gespritzt, damit ihr Fleisch mehr Geschmack bekommt. Auch Putenteile aus Polen, Ungarn oder Brasilien sind im Handel. Sie werden oft in Eiswasser transportiert und sind so geschmacklich sehr verwässert. Schmecken tun Sie dass dann allerdings erst, wenn der vermeintlich gesunde und preiswerte Festtagsbraten auf dem Tisch steht.

Weitere Informationen zu „gesunder Ernährung mit Putenfleisch“ gibt es unter http://www.deutsche-puten.de/