Zu Anwendungen für Menschen
Hinweise zur Anwendung
 

Im Akutfall

Erwachsene
1 bis 2 Tabletten alle 5 bis 10 Minuten. Viele Beschwerden bessern sich bereits innerhalb eines halben Tages. Dann, spätestens aber ab dem zweiten Tag, gehen Sie zur Normaldosierung über.

Kinder unter 12 Jahren
Stündlich 1 Tablette. Viele Beschwerden bessern sich bereits innerhalb eines halben Tages. Dann, spätestens aber ab dem zweiten Tag, gehen Sie zur Normaldosierung über.

Normaldosierung

Im Regelfall nehmen Sie 3 x täglich 2 bis 3 Tabletten. Auch wenn einige Autoren empfehlen, die Tabletten jeweils vor den Mahlzeiten einzunehmen, so finden sich in der Literatur doch etliche Hinweise darauf, dass der Zeitpunkt der Einnahme völlig unerheblich ist. Also könnten Sie die Tabletten auch so einnehmen, wie es am besten in Ihren Tagesablauf passt.

In diesem Zusammenhang taucht auch die Frage nach der Anzahl und Menge der unterschiedlichen Salze immer wieder auf und wird durchaus kontrovers diskutiert. Siehe auch unten unter "Allgemeine Hinweise". Alleine meine jahrzehntelange Erfahrung zeigt ganz klar, dass Sie theoretisch alle 12 Basissalze und auch alle Ergänzungssalze täglich miteinander kombiniert einnehmen können. Es gibt weder Wechsel- noch Nebenwirkungen. Sie müssen es sich so vorstellen, dass die ges. Mineralstoffpalette wie ein gut funktionierendes Uhrwerk ineinander arbeitet.

Ich gebe immer die Empfehlung, die Einnahme selber so einfach wie möglich zu gestalten. Sie sollte wirklich optimal in den Tagesablauf passen, nur so ist gewährleistet, dass es dadurch keinen unnötigen Stress gibt und man auch längere Einnahmezeiten nicht als Belastung empfindet.

Also - am besten am Morgen alle benötigten Salze in ein Schälchen zählen und dann über den Tag verteilt - immer mal wieder 2 bis 3 Tabletten - davon lutschen. Dabei ist es egal, welches Salz Sie gerade nehmen, am Abend sollte die Ration nur aufgelutscht sein. Alternativ können Sie die ges. Ration auch am Morgen in gut einem Liter stillem Wasser auflösen und von dieser Lösung über den Tag verteilt in vielen kleinen kauenden Schlucken trinken. Vorteil dieser Variante: Sie umgehen die Einnahme des vielen Milchzuckers. Der weiße Bodensatz der sich bildet, den können Sie unbedenklich am Ende wegschütten. Die Mineralstoffe bzw. die Informationen sind im Wasser gelöst und erfüllen ihre Wirkung.

Da die Mineralstoffe über die Mundschleimhaut aufgenommen werden, sollte einzig beachtet werden, dass vor und nach der Einnahme rund 10 Minuten nichts gegessen oder getrunken wird.

Noch ein Hinweis: Nehmen Sie eine Empfehlung nach der Hochdosierung (siehe unten), können Sie die diese nach einer Einnahmezeit von 2 bis 3 Wochen auch halbieren. Die Speicher sollten dann gut gefüllt sein und der Körper mit einer „Normaldosierung“ arbeiten können.

Cocktail

Von allen empfohlenen Salzen werden nur je 2 bis 3 Tabletten in ¼ bis max. ½ Liter heißem Wasser aufgelöst. Bitte beachten Sie: Zum Umrühren sollten Sie nicht unbedingt einen Löffel aus Metall verwenden. Dieser "Cocktail" wird tagsüber in kleinen Schlucken getrunken. Das der Cocktail im Laufe des Tages kalt wird, ist für die Wirkung unerheblich. Wenn Sie viel unterwegs sind, füllen Sie den Cocktail zum „Mitnehmen“ in eine kleine Flasche, so vergessen Sie die Einnahme nicht.

Da die Mineralstoffe über die Mundschleimhaut aufgenommen werden, ist es wichtig, die Lösung vor dem Schlucken eine Weile kauend im Mund zu bewegen.

Übrigens - der 1975 verstorbene indische Biochemiker Darbari hat mit seinen "Cocktails" weit über 200.000 Menschen erfolgreich behandelt!

Hochdosierungen

In manchen Foren und Büchern wird aufgrund von sehr guten Heilerfolgen und basierend auf vielen positiven Erfahrungsberichten die Empfehlung einer Hochdosierung ausgesprochen. Auch gegen diese Einnahmeform spricht nichts. Diese Heilmethode soll nicht nur auf einer homöopathischen Dosierung zur Reizauslösung basieren, sondern auch auf das Auffüllen der Mineralstoffspeicher in den Zellen, daher sind diese hohen Dosen erforderlich.
Unterm Strich gilt auch hier „wer heilt hat recht“ und jeder sollte selber entscheiden welche Einnahmeform er wählt.

Dauer der Einnahme

In Bezug auf „normale Medikamente“ haben wir alle gelernt: So lange einnehmen bis die Symptome verschwunden sind. Bei den Schüßlersalzen ist dies etwas anders zu handhaben. Die Beschwerden und Krankheiten, die Sie mit den Schüßler-Salzen behandelt haben, resultieren aus einem Mangel an Mineralstoffen oder wie Schüßler sagte an „Funktionsmitteln“. Wird nun durch das Einnehmen das Verschwinden der Symptome erreicht, sind die Speicher im Körper noch lange nicht ausreichend aufgefüllt.

Würden Sie jetzt mit der Einnahme aufhören, kommt es - bei der geringsten Belastung - wieder zu einer Störung. Daraus resultiert dann der Laie, dass diese Mittel nichts geholfen haben. Also - wichtig ist zu Wissen: Um den Körper zu stärken und die Speicher zu füllen ist es notwendig, die Schüßler Salze auch noch nach dem Verschwinden der Symptome einzunehmen. Ich empfehle meistens: Nach einer deutlichen Besserung, noch rund 4 Wochen weitere Einnahme. Hat man nach einer Hochdosierung die Salze eingenommen, kann für diese Zeit dann unbedenklich auf eine Normaldosierung oder Cocktaillösung übergegangen werden.

Heiße 7

Erwachsene
10 Tabletten der Nr. 7 in einer Tasse (ca. 200 ml) heißem Wasser auflösen und sofort in vielen kleinen kauenden Schlucken trinken.
Gerade bei heftigen Beschwerden hilft diese Einnahme meist sehr schnell und kann im Akutfall darum auch ¼ stündlich (jeweils 10 Tabl. in ca. 200 ml. heißem Wasser) eingenommen werden.

Kinder unter 12 Jahren
Für Kinder unter 12 Jahren verwenden Sie für die "Heiße 7" statt 10 bitte nur 5 Tabletten. Hier hat es sich z.B. bewährt, wenn die Lösung so warm wie möglich von einem kleinen Löffel (z.B. einem Eierlöffelchen aus Plastik) geschlürft wird.

Analog der Heißen 7

Erwachsene
10 Tabletten des empfohlenen Salzes in einer Tasse (ca. 200 ml) heißem Wasser auflösen und sofort in vielen kleinen kauenden Schlucken trinken.
Gerade bei heftigen Beschwerden hilft diese Einnahme meist sehr schnell und kann im Akutfall darum auch ¼ stündlich (jeweils 10 Tabl. in ca. 200 ml. heißem Wasser) eingenommen werden.

Kinder unter 12 Jahren
Für Kinder unter 12 Jahren verwenden Sie statt 10 bitte nur 5 Tabletten. Hier hat es sich z.B. bewährt, wenn die Lösung so warm wie möglich von einem kleinen Löffel (z.B. einem Eierlöffelchen aus Plastik) geschlürft wird.

Salbenpflaster / Verbände und andere äußerliche Anwendungsmöglichkeiten

Für viele Beschwerden ist es sinnvoll, neben der Einnahme der Salze auch eine äußerliche Anwendung in Erwägung zu ziehen. Neben Salben, Cremes und Tropfen können Sie die Schüßler Salze z.B. auch in Form von Wickeln, Verbänden, Salbenpflastern, Bädern und Waschungen einsetzen. Solche Anwendungen sind nicht nur zur Behandlung von Erkrankungen der Haut gedacht. Auch innere Gesundheitsstörungen können durch solch eine äußerliche Behandlung günstig beeinflusst werden. Durch die Haut können die potenzierten Mineralstoffe der Schüßlersalze wunderbar vom Körper aufgenommen werden.

  • Umschläge und Wickel: Dafür werden 10 bis 20 Tabletten der benötigten Salze in heißem Wasser aufgelöst. Es wird ein Tuch eingetaucht, ausgewrungen und um die betroffene Stelle gewickelt. Dann kommt ein trockenes Tuch darüber und das Ganze sollte 15 bis 20 Minuten wirken.

  • Bäder und Waschungen: Die Schüßlersalze lassen sich sehr gut auch für Bäder und Waschungen einsetzen. Generell sollten dann keine weiteren Badezusätze verwendet werden. Nach dem Bad oder der Waschung sollte die Haut nur sanft abgetrocknet werden und nur - wenn überhaupt - mit einer entsprechenden Schüßlercreme oder Lotion gepflegt werden. Das Wasser zur Waschung kann warm sein, wenn Sie die Hautporen erweitern und die Haut entspannen möchten. Es sollte kalt sein, wenn Sie die Haut erfrischen und straffen wollen. Je nach Größe des Gefäßes lösen Sie bis zu 30 Tabletten im Wasser auf. Bei einem Vollbad hat es sich bewährt, die benötigten Salze vorher aufzulösen und die Lösung dann in das gut temperierte Badewasser zu gießen. Gut umrühren und dann 15 bis 20 Minuten „eintauchen“. Nach einem Voll- oder Teilbad sollten Sie sich ausreichend Zeit zum Ruhen gönnen. Legen Sie sich 30 bis 60 Minuten gut zugedeckt hin und entspannen Sie. So können die Mineralstoffe ihre Wirkung optimal entfalten.

  • In Bezug auf Waschungen sind auch „Spülungen“, z.B. des Kopfes, zu nennen. Diese können leicht über dem Waschbecken durchgeführt werden. Die Mineralstoffe wirken sich - so angewandt - sehr positiv auf die Kopfhaut und dem gesamten Haarwuchs aus.

  • Salbenpflaster und Verbände: Bei kleineren Flächen reicht es meist, wenn Sie die Salbe etwas dicker auftragen und ein Pflaster darüber kleben. Auf größeren Flächen tragen Sie die Salbe bitte ebenfalls dick auf. Decken Sie diese mit einem nicht zu stramm sitzenden Mullverband ab. Sowohl Pflaster als auch Verbände sollten möglichst zwei bis drei Mal täglich erneuert werden. Je länger die Salbe einwirken kann, umso besser. Daher empfehle ich Ihnen, das Pflaster oder den Verband auch über Nacht zu tragen.
    Falls Sie einmal die benötigte Salbe nicht zur Hand haben, können Sie aus einigen Tropfen heißem Wasser und dem entsprechenden Salz einen Brei anrühren und diesen anstelle der Salbe auftragen. Dabei können auch mehrere Salze miteinander kombiniert werden und je nach Fläche nehmen Sie so viele Tabletten und Tropfen Wasser, bis ein dicker Brei entsteht. Damit dieser nicht zu schnell antrocknet, wickeln Sie - wann immer möglich - locker eine Klarsichtfolie drüber.
    Da die Salben wesentlich weniger Wirkstoffe enthalten als die Schüßler Tabletten, empfehle ich immer eher eine Breianwendung als einen Salbenverband. Gerade bei offenen Wunden z.B. hat der Milchzuckergehalt der Tabletten den zusätzlichen Effekt, dass er leicht desinfizierend wirkt. Und gerade bei solchen Behandlungen sollte an die Folienabdeckung gedacht werden. Unter der Folie wird nämlich ein feuchtes Mikroklima erzeugt, welches den Heilungsprozess insgesamt beschleunigt.

Allgemeine Hinweise

Gerade bei Schüßler-Salzen gibt es viele verschiedene Empfehlungen was die Kombination, die Dosierung und die Art der Einnahme betrifft. Da sich die Wirkung der einzelnen Salze weder gegenseitig aufhebt noch sonstige negative Wechselwirkungen auftreten, können durchaus mehrere Salze gemischt eingenommen werden. Ich persönlich habe zum Beispiel die allerbesten Erfahrungen mit dem Cocktail und der "Heißen 7" gemacht.

Jeder sollte für sich selber entscheiden, welche Einnahmeart am besten in seinen Tagesablauf passt. Und noch etwas halte ich für ganz wichtig: Hören Sie auf Ihren Körper. Wenn er sich gegen ein Salz oder die Art der Einnahme sträubt, wenn Sie sich also bei der Einnahme dieses Salzes nicht mehr gut fühlen, sollten Sie es absetzen, durch ein anderes, möglicherweise besser passendes Salz austauschen oder die Einnahmeart wechseln. Darin liegt mit Sicherheit auch ein Teil des Behandlungserfolges.

Zu den Potenzen:
Hier im Forum / Compendium und immer dann, wenn keine andere Potenz gesondert angegeben wird, gelten die Empfehlungen nach der Regelpotenz.
Bei diesen handelt es sich um die Potenzierungen, die Dr. Schüßler seiner Zeit empfahl. Diese „Regelpotenzen“ sollten gerade in der Laienbehandlung zum Einsatz kommen.
Danach werden die Schüßler Salze Nummer 1, Nr. 3 und Nr. 11 in der D12 Potenz / die Schüßler Salze Nr. 2, Nr. 4, Nr. 5, Nr. 6, Nr. 7, Nr. 8, Nr. 9, Nr. 10 und Nr. 12 in der D6 Potenz genommen. Bei den „Ergänzungssalzen“ – Nr. 13 bis Nr. 27 – hat sich die D12 Potenz bewährt.
Sollten Sie einmal eine davon abweichende Potenz gekauft haben, können Sie diese unbedenklich aufbrauchen, sollten danach aber die o.g. Potenzen wählen.

Der Hinweis „Bitte beachten Sie: Zum Umrühren sollten Sie niemals einen Löffel aus Metall verwenden“, sorgt immer wieder für Nachfragen. Dieser Hinweis stammt aus der Homöopathie und wird dort damit begründet, dass die Wirkung des Mittels in Verbindung mit Metall herabgesetzt oder gar völlig verloren geht. Schon im Heft 6/2004 „Weg zur Gesundheit“ des Biochemischen Bund Deutschlands hat es hierzu einen entsprechenden Artikel gegeben. Dieser bezog sich zwar auf das ewige Thema „Metalllöffel“, stellt aber klar, dass Metall die Wirksamkeit der Mineralssalze nicht behindert. Wer da trotzdem Bedenken hat, sollte ein Löffelchen aus Holz, Plastik oder Porzellan zum Umrühren nehmen, dann ist man auf der sicheren Seite.

Allergien und Alkohol

Personen, die allergisch auf Milchzucker reagieren, haben die Möglichkeit die Salze in Tropfenform zu nehmen. Allerdings sollten Sie beachten, dass es sich bei den Tropfen meist um eine alkoholische Lösung handelt. Wer weder Milchzucker noch Alkohol verträgt, kann auf Globuli ausweichen. Der Nachteil dieser kleinen Kügelchen ist allerdings der etwas höhere Preis.
Umrechnen können Sie wie folgt:

Umrechnen können Sie in der Regel wie folgt:
1 Tablette = 10 Tropfen
1 Tablette = 10 Globuli

Da es von einigen Herstellern auch die Empfehlung von "1 Tablette = 10 Tropfen bzw. Globuli" gibt, schauen Sie bitte in der Produktbeschreibung nach der Umrechnung oder fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Apotheker.

Schüßler Anwender mit einer leichten bis mittelschweren Intoleranz, haben auch schon folgende Einnahmemöglichkeiten sehr erfolgreich praktiziert:

Geben Sie die benötigten Tabletten - je nach Menge - in ½ bis 1 Liter Wasser, lassen es mindestens 10 bis 15 Minuten stehen und gießen dann nur den Überstand in ein anderes Gefäß. Eventuell filtern Sie die Lösung auch noch zusätzlich durch einen Kaffeefilter. Das was am Boden, oder im Filter zurück bleibt, ist lediglich der Milchzucker, die Mineralstoffe, bzw. die Informationen sind ins Wasser übergegangen und die Salze wirken auch so mit Sicherheit.

Eine andere Lösung wäre Folgende: Speicheln Sie die einzelnen Tabletten immer eine zeitlang gut im Mund ein, dann den Brei nicht schlucken sondern ausspucken. Eventuell den Mund sogar noch mit Wasser wieder ausspülen.

Da die Mineralstoffe über die Mundschleimhaut wirken, können Sie auch bei dieser Methode sicher sein, dass die Salze wirken.

Schüßler Salze & Zuckerkrankheit

Häufig wird von Zuckerkranken die Frage nach den Broteinheiten der Schüßler Salze gestellt. Zum einen können Diabetiker sehr gut auf eine der o.g. Einnahmeformen zurückgreifen, zum anderen gilt hier die Umrechnung: Rund 50 Schüßler Tabletten = 1 Broteinheit.

Wechsel- und Nebenwirkungen

Wechselwirkungen bzw. Nebenwirkungen sind nicht bekannt, so dass Schüßler-Salze unbedenklich auch als Begleitung einer ärztlichen Therapie eingesetzt werden können. Natürlich sollte der behandelnde Arzt über die Einnahme der Schüßler-Salze informiert werden. Es hat sich gezeigt, dass in sehr vielen Fällen Medikamente drastisch reduziert werden konnten. Hier ist gerade bei Dauermedikation (Zucker, Bluthochdruck etc.) zu Beginn eine häufigere Kontrolle angeraten.

Ganz wichtig

Auch wenn sich Schüßler-Salze wegen fehlender Nebenwirkungen und mangels der Gefahr der Überdosierung ganz hervorragend zur Eigenbehandlung eignen, sollten Sie in allen Zweifelsfällen immer Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen!

Und zu guter Letzt

  • Bei einigen Beschwerden ist es unmöglich eine seriöse Behandlungsempfehlung per Ferndiagnose zugeben oder sich als Laie die optimale Behandlung zu erarbeiten. Als wichtigen Schritt in die Mineralsstofftherapie sollten Sie da eine Mineralstoffberatung vor Ort in Anspruch nehmen. Anhand einer Antlitzanalyse und einem ausführlichem Gespräch wird Ihnen dann der Therapeut eine optimale Behandlungsempfehlung ausstellen. Mit den richtig kombinierten Salzen in einer für Sie optimalen Dosierung kann wirklich in so gut wie jedem Fall auch etwas erreicht werden.
    Wenn Sie keinen geeigneten Therapeuten / Mineralstoffberater in Ihrer Nähe kennen, hier im Forum finden Sie unter der Rubrik „Heilbehandler“ knapp 1.000 Therapeuten. Alle nach Postleitzahlen sortiert und mit allen wichtigen Praxisdaten versehen. So können Sie sich direkt mit einer in Frage kommenden Praxis in Verbindung setzen. Solch eine Beratung ist absolut bezahlbar und erspart Ihnen mit Sicherheit sehr viel wertvolle Zeit und unnötiges Herumexperimentieren.
  • Behandlungen nach dem Entzündungsschema
    Sicher sollten Betroffene gerade bei Entzündungen nicht lange selber herumlaborieren. Eine Abklärung durch den Arzt ist immer sinnvoll, einfach auch um Schlimmeres auszuschließen. Dieses gilt vor allem auch bei Kleinkindern. Aber bei entzündlich verlaufenden Krankheitsbildern muss nicht immer gleich mit Kanonen auf Spatzen geschossen werden. Sprich: Betroffene müssen nicht immer und in jedem Fall Nebenwirkungen - die allopathische Mittel nach sich ziehen können - hinnehmen. Mit der Mineralstofftherapie nach Dr. Schüßler hat man mit dem sogenannten „Entzündungsschema“ eine völlig neben- und wechselwirkungsfreie Behandlungsmöglichkeit.

    Ein einfaches Einnahmeschema, welches oft greift:

    Salz Nr. 3 = im Anfangsstadium alle Stunde 1 Tablette / Kinder alle 2 Stunden - zusätzlich
    Salz Nr. 4 = Ab 2. Tag 7 bis 10 Stk/Tag / Kinder 3 bis 5 Tabletten -
    Salz Nr. 6 = ab deutlicher Besserung zusätzlich 3 x 2 Stk/Tag (Erwachsene und Kinder).

    Manchmal sind die einzelnen Entzündungsstufen nicht klar auszumachen, dann macht man nichts verkehrt, wenn man alle drei genannten Salze miteinander kombiniert einnimmt.

    Hier lesen Sie ausführlicher darüber und finden noch eine weitere Einnahmemöglichkeit:
    Das Entzündungsschema in der Mineralstofftherapie

  • Bei bestimmten Krankheiten lohnt sich auch ein Blick in die „Erfahrungsberichte“, direkt im Forum. Zu den unterschiedlichsten Krankheiten, die mit den Schüßler Salzen erfolgreich behandelt wurden, haben sich dort Anwender zu Wort gemeldet.
    Erfahrungsberichte...