Behandlungsempfehlungen & Schüßler-Salze

Dr. Schüßler Compendium - Lampenfieber

Lampenfieber

Beschwerden

Lampenfieber

Bemerkung

Auch wenn Lampenfieber nicht wirklich als Erkrankung eingeordnet werden kann wissen sicher nur Betroffene, wie schlimm man sich fühlt, wenn dieses „Fieber“ sich wieder einstellt. Selbst jahrelang geübte „Vortragende“ oder „Musiker“ werden nicht verschont.

Typische Symptome sind Anspannung, Erröten, feuchte Hände, Herzklopfen, Konzentrationsmangel, Kopf- und Magenschmerzen, nervöser Durchfall, Reizbarkeit, Vergesslichkeit und Zittern. Betroffene leiden in sehr unterschiedlicher Form und Stärke. Eines ist bei allen Betroffenen aber gleich: Die Angst vor Fehlern, vor Kritik und / oder auch vor dem eigenen Versagen. Und oft ist alleine schon die Angst vor dem Lampenfieber eine große Belastung. Nur ganz Versierte schaffen es, darin auch etwas Positives zu sehen und nehmen sich so den größten Stress. Alle anderen sind oft jahrelang auf der Suche nach „dem Mittel“. Tipps wie vorher ein Schlückchen zu trinken, Beruhigungstabletten oder gar stärkere allopathische Mittel zu nehmen, kann nicht der Weg sein.

Schüßlersalze – in diesem Fall das Magnesium phosphoricum – sind sanfte Helfer, die viele Betroffene immer wieder erfolgreich anwenden. Tritt ein Symptom besonders hervor, kann selbstverständlich immer auch zusätzlich die entsprechende Behandlungsempfehlung umgesetzt werden, die Sie hier im Compendium unter dem jeweiligen Stichwort finden.

Schüßler Salze

Nr. 7 Magnesium phosphoricum

Anwendungen

1 bis 2 Tabletten mehrmals die Stunde

Aktuell finden Sie zu über 400 Krankheiten naturheilkundliche und außergewöhnliche Behandlungsoptionen auf „Wirksam heilen“ – dem größten Sammelwerk alternativer Behandlungsmöglichkeiten. Auch die Möglichkeiten, die die Schüßler Therapie bietet, werden dort zu jeder Krankeit ausführlich vorgestellt.