Behandlungsempfehlungen & Schüßler-Salze

Dr. Schüßler Compendium - Grippaler Infekt

Grippaler Infekt

Beschwerden

Grippaler Infekt

Behandlung nach der Hochdosierung

Bemerkung

Bei einer Erkältung - einem grippalen Infekt oder auch einer leichten Grippe – die nicht verwechselt werden dürfen mit der „Influenza“ - helfen Bettruhe, Inhalieren von lindernden und schleimlösenden Mitteln und Maßnahmen zur Fiebersenkung.

Da es immer wieder einmal ein Thema ist: Antibiotika sind hier keine Lösung! Auch wenn manch ein Arzt diese „vorsorglich“ verschreibt – sie wirken nur gegen Bakterien! Eine Erkältung (grippaler Infekt) wird aber von Viren verursacht. Antibiotika können Viren niemals "abtöten", der Körper muss alleine mit ihnen fertig werden. Unterstützen können Sie ihn mit den hier genannten Schüßler Salzen.

Damit die nächste Grippe keine Chance hat, sollte das Immunsystem gestärkt werden. Auch hier haben sich u.a. die Schüßler Salze bewährt. Beachten Sie die entsprechende Behandlungsempfehlung z.B. unter „Immunkur“.

Schüßler Salze

Nr. 3 Ferrum phosphoricum

Nr. 4 Kalium chloratum

Nr. 8 Natrium chloratum

Nr. 10 Natrium sulfuricum

Nr. 7 Magnesium phosphoricum

Anwendungen

Nr. 3 = 20 Stk/Tag

Nr. 4 = 10 Stk/Tag

Nr. 8 und Nr. 10 = je Salz 15 bis 20 Stk

Nr. 7 = unbedenklich oft am Tag bei Kopf- und Gliederschmerzen eine "Heiße 7".

Die Dosierung kann nach 3 bis 4 Tagen auf die Hälfte reduziert werden. Je nach Beschwerden (Husten, Heiserkeit, Abgeschlagenheit) zusätzlich die entsprechenden Empfehlungen des Compendium hinzufügen.

Aktuell finden Sie zu über 400 Krankheiten naturheilkundliche und außergewöhnliche Behandlungsoptionen auf „Wirksam heilen“ – dem größten Sammelwerk alternativer Behandlungsmöglichkeiten. Auch die Möglichkeiten, die die Schüßler Therapie bietet, werden dort zu jeder Krankeit ausführlich vorgestellt.